• Campus Galli - 90 Min.

    Trailer zum Langzeitdokumentarfilm “Campus Galli”; in Koproduktion mit dem SWR, gefördert durch Filmförderung Baden-Württemberg und DFFF.

  • Iceland - On Top Of The World - 52 Min.

    Trailer zur Doku “Iceland – On Top Of The World”; Produktion: rk-film; Vertrieb: Autentic Distributions

  • Generation Waldsterben – 90 min.

    „Der Wald stirbt!“ – Wer erinnert sich nicht an die Schreckensmeldungen der frühen 80er Jahre. War alles nur Einbildung? Oder war der Wald wirklich am Ende? Für eine ganze Generation jedenfalls wurde das Waldsterben zum Lieblingsthema und zum Leitmotiv ihrer Politisierung.
    Aus dem naiven Blickwinkel eines heranwachsenden Babyboomers erzählt der Dokumentarfilmer Reinhard Kungel die unschuldigen bis wilden Jahre seiner Kindheit und Jugend.

     

    In den 60ern erschien noch alles möglich. Doch mit den 70er Jahren wurden aus den fröhlichen Kindern skeptische Jugendliche, die den ungebremsten Fortschrittsglauben ihrer Eltern immer mehr in Frage stellten. Es kam zum Generationenkonflikt.
    Filmemacher Reinhard Kungel ist mit diesem Film nicht nur eine Hommage an den Wald gelungen, sondern auch ein sehr persönliches Generationenportrait und eine filmische Skizze der Zeit des politischen Erwachens.

     

    Buch und Regie: Reinhard Kungel
    Dramaturgische Beratung: Ulrike Tortora
    Redaktion: Jutta Krug, WDR


    Verfügbare Rechte

    Kino: weltweit
    DVD: weltweit
    Internet: weltweit
    TV: weltweit außer D/3SAT
    englische Fassung verfügbar

  • Die Zukunft war auch schon mal besser – 45 min.

    Keine Zeit hat sich so sehr mit dem Morgen beschäftigt, wie die 1960er Jahre. Obwohl das Kriegsende noch keine 20 Jahre zurückliegt und sich Ost und West hochgerüstet gegenüberstehen, glauben die Menschen an eine glorreiche Zukunft. Alles ist möglich! Technische Innovationen erleichtern die körperliche Arbeit und ermöglichen immer mehr Komfort. Das Atom bietet Energie im Überfluss und verspricht eine strahlende Zukunft. Immer schneller, immer weiter, immer höher! Russen und Amerikaner schießen nicht nur Hunde, Affen und Menschen ins Weltall – sie bringen sie auch mehr oder weniger heil wieder zurück.

     

    Der Endspurt im Rennen auf den Mond ist bereits in vollem Gang, da bekommt München den Zuschlag für die Olympischen Sommerspiele 1972. Die „Weltstadt mit Herz“ wird zum Schaufenster einer ganzen Nation: endlich kann die junge Republik der Welt zeigen, dass sie eine moderne und weltoffene Gesellschaft geworden ist. Schließlich hat man schon Vieles erreicht, hat Atomkraftwerke, Atomboote, Satelliten und Erdfunkstellen gebaut.

     

    Und außerdem helfen Wernher von Braun und seine Männer aus Peenemünde den Amerikanern dabei, als Erste auf den Mond zu kommen. Die Raumfahrt fasziniert jung und alt und wird dieses Jahrzehnt stärker prägen als alles andere. Heute sind wir Papst, damals waren wir Apollo. Selbst Schokoriegel hießen plötzlich Mars oder milky-way.

  • Als die Fremden kamen: Vom Wintersport in Tirol – 45 min.

    Zeitsprung – zurück ins frühe 20. Jahrhundert: damals war der Winterurlaub noch eine Angelegenheit der besseren Gesellschaft. Lifte gab es noch nicht, auch keine Sicherheitsbindung und Stahlkanten. Die Fahrt ins Ungewisse endete oft mit spektakulären Stürzen und diese sorgten gewissermaßen von selbst für eine natürliche Auslese. Gleichzeitig zogen Skiwettkämpfe in Innsbruck, St. Anton oder Kitzbühel vermehrt Schaulustige an und der Film machte die Helden der Piste zu Helden der Leinwand, allen voran der Arlberger Hannes Schneider. Immer mehr Menschen begeisterten sich nun für den Winterurlaub in Tirol, darunter zunehmend auch Normalverdiener. Die Hotels reichten nicht mehr aus und viele Tiroler Bauern öffneten ihre Gute Stube für die Fremden, absolvierten eine Skilehrerausbildung und verdienten auf der Piste bald mehr als im Kuhstall.

     

    Der Film lief 2011 auf dem Bergfilmfestival Tegernsee.

  • An den Steilhängen der Fjorde – 52 min.

    Der Hardangerfjord ist mit 179 Kilometern der zweitlängste Fjord der Welt. An seinen Ufern zu überleben war noch nie einfach: Die Berge sind steil, die Sommer kurz, das Bier teuer und die Besiedlung so dünn wie der Kaffee. Hier war schon immer klar, wer sich wem unterordnen musste. Von einst gut tausend Bergbauernhöfen wird nur noch eine handvoll bewirtschaftet.

     

    Jon Skar lebt seit 85 Jahren auf einem „Adlerhorst“ am Ende eines unbewohnten Seitenarms des Hardangerfjords. Seine Verwandten möchten, dass er runter in die Stadt zieht, doch der alte Jon will nicht.

     

    Auch Per Ragnar Kjepso lebt mit seiner Frau Anne auf einem Bergbauernhof, dessen Geschichte bis weit ins Mittelalter zurückreicht. Doch zu ihrer Freude hat sich Kjepso zu einem beliebten Treffpunkt für die ganze Familie und deren Freundeskreis entwickelt.

    Der Film wurde 2011 auf dem Int. Filmfestival in Vancouver gezeigt.

     

    Reinhard Kungel besuchte mit seinem Team seit 1999 regelmäßig Fjordnorwegen und seine Bergbauern. Etwa 30 Stunden Rohmaterial (Digibeta, HD) stehen zur Verfügung.

     

    Geplant ist für die nächsten Jahre ein großer Dokumentarfilm Im Rahmen einer Langzeitbeobachtung.

  • Kalaallit Nunaat - mit dem Schiff nach Grönland – 52 min.

    Im Sommer 2008 begibt sich Kapitän Hansen zum dritten Mal mit der MS Albatros von Bremerhaven nach Kalaallit Nunaat, nach Grönland, doch noch nie hat er sich mit einem Kreuzfahrtschiff so weit in den Norden der größten Insel der Welt vorgewagt. Landschaftlicher Höhepunkt der Reise ist die Diskobucht mit dem Ilulissat Eisfjord. Nirgendwo auf der nördlichen Halbkugel gibt es so große Eisberge zu bestaunen wie hier. Von der zerklüfteten Steilkante des Kangia-Gletschers brechen alljährlich etwa 35 Kubikkilometer Gletschereis ab. Bis in die 90er Jahre war der Eisfjord zugefroren, heute werfen hier die Fischer ihre Netze aus. Der Eisfjord zeigt auf dramatische Weise die Folgen des Klimawandels. Die UNESCO hat ihn 2004 zum Weltkulturerbe ernannt.

     

    Film-, TV-, DVD- und Internet-Rechte vorhanden.

  • Der Krimisar – 10 min.

    Der KRIMISAR persifliert die im deutschen Fernsehen inflationär vertretenen Kriminalfilmreihen und führt sie gleichzeitig ad absurdum. Als Film im Film nimmt die Handlung immer abstrusere Formen an und endet mit einem Finale Furioso. Dabei war doch alles nur ein (Alb)-Traum.
    Der Film wurde in nur zwei Drehtagen mit einem Budget von 1.200 Euro realisiert.

     

    Cast
    Rainer Zufall (Krimisar) – Christian C. Weinberger
    Karl Auer (Hilfspolizist) – Jens Freyberg
    Klara Fall (die Tote) – Sylvia Mayer
    Eva Adam (Urlauberin) – Dörthe Merz
    Knut Schen (Bauer) – Hannes Schweiger
    Peter Silie (Regisseur) – Peter Klewitz
    Rainer Müll (Kameramann) – Till Klewitz
    Anna Bolika (Regieassistenz) – Katrin Klewitz
    Wilma Ruhe (Maskenbildnerin) – Bettina Hoven
    Andi Front (Beleuchter) – Andreas Heinrich
    Alexander Platz (Tonmann) – Jan Piepenstock
    Andreas Kreuz (Kommentarsprecher) – Andreas Baum

     

    Crew
    Buch, Regie, Kamera und Schnitt – Reinhard Kungel

    Tonmann – Jan Piepenstock

    Kameraassistenz – Andreas Heinrich

    Regieassistenz – Katrin Klewitz

    Maske – Bettina Hoven

    Aufnahmeleitung – Andreas Heinrich, Ingrid Kungel

    Kameraverleih – Cliparts.tv

    Tonmischung – NN

    Sounddesign – NN

    Special Effects – Alexander Pflumm, Cliparts tv

    Filmmusik – Andreas Seibold, Thomas Klees, Markus Winklhofer, Karl-Heinz Fuhrmann

    Car rental – Jens Freyberg

     

    Wir danken für die freundliche Unterstützung

    Cliparts.tv

    Andreas Baum

    Familie Scherrer

    Village, Kulturmühle Obertal

  • Guédelon - 90 min.

    In Guédelon entsteht eine Ritterburg. Das Besondere: die Bauarbeiten finden unter den Bedingungen des Mittelalters statt, ohne Bagger, Kran und Bohrmaschine. Eine beeindruckende Szenerie: Holzfäller schlagen im Wald Bäume; Zimmerleute bauen damit Hebevorrichtungen, Gerüste und Gebälk; Schmiede stellen Werkzeuge und Nägel her; Seiler drehen Hanfseile für die Hebevorrichtungen; Steinbrecher und Steinmetze schlagen und bearbeiten den Fels; Töpfer und Korbflechter fabrizieren Gefäße. Da fast alle Rohstoffe vor Ort gewonnen und verarbeitet werden, bietet Guédelon die einmalige Gelegenheit, eine mittelalterliche Baustelle in einem authentischen Umfeld vorzustellen.

     

    Reinhard Kungel begleitet mit seinem Team die Bauarbeiten seit 15 Jahren.

    Die Langzeitdoku wurde bereits auf verschiedenen Festivals ausgezeichnet, u.a. beim TAC-Festival USA („Best Film by Jury“, 2009 sowie „winner in the Most Inspirational category“, also received „Honorable Mention by jury in the Best Film competition and in the Public Education Value category“ sowie „Honorable Mention i. t. Audience Favorite competition“,  2011

    Der 90minütige Film existiert in drei Sprachfassungen (deutsch, englisch, französisch).

     

    Verfügbare Rechte
    Kino: weltweit
    DVD: weltweit
    Internet: weltweit
    TV: weltweit außer Italien, Russland

     

    Umfangreiches Footage (Digibeta + HD) verfügbar

  • Der Olavsweg – 45 min.

    Der St. Olavsweg (Olavsvegen) führt von der norwegischen Hauptstadt Oslo ins mehr als 600 Kilometer weiter nördlich gelegene Trondheim, wo sich die sterblichen Überreste des Heiligen St. Olav befinden sollen, der vor 1000 Jahren die bis dahin heidnischen Normannen christianisierte. Schon im Mittelalter war dieser – damals noch mit unvorstellbaren Strapazen verbundene Weg – ein beliebtes Ziel der Pilger.
Im Zuge der Reformation kam der Olavsweg im protestantischen Norwegen jedoch immer mehr in Vergessenheit. Doch nun, da alle Welt das Pilgern wieder entdeckt, erinnert man sich wieder an ihn.

     

    Die norwegische Alternative zum Jakobsweg führt durch völlig unterschiedliche Landschaften: Angefangen vom idyllischen Oslofjord, dem sagenumwobenen Gudbrandsdal über das einsame Dovre-Gebirge bis hin zum südlichen, ans Allgäu erinnernde Trondelag erlebt der Filmautor hier einen nordischen Mikrokosmos der Superlative hautnah. Mit romantischen Flussläufen, einsamen Fjells, atemberaubenden Mittsommernächten und in freier Wildbahn lebenden Moschusochsen. Begegnungen mit Menschen sind selten – seltener jedenfalls als auf dem Jakobsweg. Doch wenn sie stattfinden, entwickelt sich daraus oft intensive Begegnunen. Etwa mit einer Gruppe von Sträflingen, die gemeinsam mit ihrem Gefängnispastor Kjell Nyhus unterwegs auf dem Olavsweg sind.

     

    TV-, Kino-, DVD- und Internetrechte vorhanden.

  • Wir bauen eine Ritterburg – 45 min.

    Zwei Teenager stellen die verrückteste Baustelle der Welt vor: Guédelon! Hier bauen rund 50 Menschen eine Ritterburg. Das Besondere: die Bauarbeiten finden unter den Bedingungen und mit den Methoden des Mittelalters statt. Die beiden neugierigen Kinder erforschen den riesigen, mehrere Hektar großen „Abenteuerspielplatz“ und entdecken immer wieder Neues. Sie stellen die Baustelle vor, die Straße mit den Werkstätten der Handwerker, den Wald mit den Hütten der Korbflechter und Waldarbeiter, der Töpferei und der Köhlerei. Und dann sind da noch die vielen Tiere, die im Mittelalter einfach dazugehören, die Kühe, Schweine, Ziegen, Hühner, Gänse und Pferde. Kari und Jakob moderieren die einzelnen Berufe an, beobachten die Handwerker bei der Arbeit und stellen Fragen.

     

    Die 45minütige, speziell an Kinder und jugendliche gerichtete Dokumentation wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem auf dem Cinarchea Filmfestival Kiel mit einer lobenden Erwähnung und auf dem International TAC Film Festival in den USA mit einer Auszeichnung „Special Mention for for the best archaeological inspiration for youth”.

     

    TV-, Film-, DVD- und Internet-Rechte verfügbar.

  • EINMAL IST ALLES VORBEI – 25 min.

    Hans Joachim Müller ist Postbote mit Leib und Seele. Seit 32 Jahren radelt er täglich die Münchner Daiserstraße herauf und herunter. Hier hat der gebürtige Berliner seinen Lebensmittelpunkt gefunden. “Mit der Straße leb´ ich”, erzählt der bescheidene und immer lächelnde Postbote.
    An seinem letzten Arbeitstag nimmt die ganze Straße Abschied von ihrem geliebten Postboten. Zahlreiche Frauen lassen ihren Emotionen freien Lauf, ein älterer Herr weint auf offener Strasse.

     

    Müller bleibt gelassen, unruhig wird er nur, wenn es um die Zukunft geht. Ist es doch so, dass die Sterberate unter ehemaligen Postboten extrem hoch ist. Im letzten Jahr verlor Herr Müller drei Kollegen (im ersten Pensionistenjahr). Die Gründe sind Herrn Müller bekannt. Wer wie er 7 Kilometer und 1.500 Höhenmeter (!) pro Tag absolviert, darf damit nicht plötzlich aufhören. “Am Ball bleiben” – das hat sich Herr Müller fest vorgenommen und deshalb möchte er auch weiterhin als Aushilfskraft zwei bis drei Mal pro Woche bei der Post arbeiten.

     

    Filmisches Zeugnis eines Postboten, wie es ihn inzwischen kaum mehr gibt. Film-, TV-, DVD- und Internet-Rechte vorhanden.

  • Kurs Nordwest - mit dem Schiff nach Grönland – 60 min.

    An Bord der MS Albatros starten Kari und Jakob von Bremerhaven eine Schiffsreise, die sie über die Färöer und Island bis nach Grönland führen wird. Die beiden Jugendlichen folgen den Spuren der Wikinger, die schon vor einem Jahrtausend auf derselben Route die Inseln im Nordmeer besiedelten.

     

    Die meisten der rund 55.000 heute in Grönland lebenden Menschen sind Kalaallit, eine Untergruppe der Inuit. Über Generationen lebten sie im Einklang mit der Natur. Das war nicht immer einfach, wie Kari und Jakob im Gespräch mit der grönländischen Ministerin Aleqa Hammond erfahren. Heute – so erklärt die deutsch sprechende Ministerin – muss sich ihr Volk vor allem mit den Änderungen durch den Klimawandel arrangieren.

    Der Film lief 2009 mit großem Erfolg auf dem Natur Vision Filmfestival.

     

    Film-, TV-, DVD- und Internet-Rechte vorhanden.

  • Das war die DDR

    Im beginnenden Sommer 1990 bereisten Reinhard Kungel und Dr. Michael Huh mit ihrer Kamera die  DDR. Wenige Monate nach dem Mauerfall und wenige Monate vor dem endgültigen Ende der DDR ist  den Filmemachern ein intimes Portrait eines Landes im Umbruch gelungen. Dieses seltene Filmzeugnis (es existieren rund 12 Stunden Rohmaterial im prof. Betacam SP – Format) soll nun die Grundlage bieten für eine erneute filmische Reise durch die ehemalige DDR. Im Abstand von 30 Jahren wollen wir sehen, was sich verändert hat. TV-, Kino- und DVD-Rechte vorhanden.

  • Paris – 60 min.

    “Die anderen Städte sind Städte, Paris ist eine Welt”, meinte schon Kaiser Karl V. und daran hat sich bis heute nichts geändert. Versailles, Notre Dame, Louvre, Arc de Triomphe, Place de la Concorde, Invalidendom, Eiffelturm, Centre Pompidou und La Defense sind nur einige Stationen der filmischen Reise durch die glorreichen Epochen der Seine-Metropole. Daneben das “kleine” Paris, die Heimat der Künstler, Intellektuellen und Handwerker: Montmartre, Marais, St. Germain und Quartier Latin. Dann das pulsierende Paris der Gegenwart: Bistros und Cafés, Champs Elysée und Modeschau, Tanz im Caveau de la Huchette und offenherziges Ballett im Crazy Horse.

     

    Definitiv nicht mehr ganz aktuell, dafür umso interessanter für Paris-Kenner und Nostalgiker.

     

    TV-, Film-, DVD- und Internetrechte vorhanden.

  • Schweden – 60 min.

    Eine Reise auf den Spuren Nils Holgersons. Von den weiten Sandstränden des Südens über die Schärenlandschaft Stockholms bis in die lappländische Wildnis, der Heimat der Elche, Bären und Rentiere. Einige Stationen dieser Reise sind: Stockholm mit seiner malerischen Altstadt Gamla Stan; Ystad und seine idyllischen Badestrände; Fischerdörfer in Schonen; Musikfestival und Badespaß am Siljansee; die Schlösser “Gripsholm” und “Skokloster” am Mälarsee; mondänes Badeerleben in Sigtuna; der Görakanal und die beiden größten Seen des Landes, Vänern und Vättern; alte Erzbergwerke und Gruben bei Norberg; Rentierherden in Lappland; Mitsommernachts-Impressionen im Norden. Eine Reise durch ein Land, das neben seiner reichen Kultur auch eines der letzten Naturreservate Europas ist.

     

    Nicht mehr ganz aktuell, dafür umso interessanter für Schweden-Fans und Nostalgiker.

     

    TV-, Film-, DVD- und Internetrechte vorhanden.

  • Bali und Java

    Bali, die „Insel der Götter und Dämonen“, ist unbestritten die faszinierendste Insel des indonesischen Archipels. Eine Insel, auf der Kunst und Alltagsleben, Götter- und Menschenwelt, Landschaft und Kultur eine geheimnisvolle Synthese bilden.

    Dieser filmische Reiseführer zeichnet die Spuren der einzigartigen balinesischen Kultur nach, zeigt die bedeutenden Tempelanlagen sowie die farbenprächtigen Tempelfeste und führt durch traumhafte Landschaften mit üppiger Fora und mächtigen Vulkanen.

    Ein Abstecher zur Nachbarinsel Java gilt den über tausendjährigen Tempeln Borobudur und Prambanan sowie dem Vulkan Mount Bromo.

    Mit Hotelanlagen im traditionellen Baustil, phantastischen Stränden und hervorragenden Wassersportbedingungen präsentieren sich schließlich die touristischen Zentren im Süden der Insel.

    Ein Film von Reinhard Kungel

  • Island - Feuer, Eis und Sagenwelt

    Majestätische Vulkane, brodelnde Geysire, reißende Wasserfälle, gigantische Gletscher …

    … Kaum ein anderes Land dieser Erde bietet eine solche Vielzahl imposanter Naturgewalten, wie die Insel im Atlantischen Ozean. Jeder Island-Reisende steht schnell im Bann dieses faszinierenden Spiels der Elemente Wasser, Feuer und Eis. Und dann tauchen sie irgendwann im Nebel auf, die Fabelwesen aus der traditionsreichen, isländischen Sagenwelt. Eine Halluzination? Die “Ringstraße” umschließt mit einer Länge von 1500 km die gesamte Insel und führt – kleine Abstecher inbegriffen – zu den interessantesten Schauplätzen. Hier nur einige Stationen: Reykjavik, die nördlichste Hauptstadt der Welt; die Vulkan-Inseln der Westmänner; das Heißquellengebiet Haukadalur mit dem größten Geysir unserer Erde; der Myvatn-See und die Schwefelfelder von Namaskard; das geschichtsträchtige Pingvellir und der “Wald von Thor”; die Blaue Lagune und Europas größter Gletscher, der Vatnajökull.

    Ein Film von Reinhard Kungel

  • London – 60 min.

    Die englische Metropole ist prallvoll von Geschichte und Geschichten: Big Ben, Houses of Parliament, Tower und Towerbridge, Westminster Abbey, St. Paul’s Cathedral, Buckingham Palace, Hampton Court, Travalgar Square und Piccadilly Circus sind Zeugen einer glanzvollen Vergangenheit.
    Neben dem “alten” London, dem geschichsträchtigen Zentrum des ehemaligen britischen Empire, existiert das London der Gegenwart: Flair und Kultur sind hier nicht nur im Opernsaal zu finden: Straßen-Theater, Madame Tussaud’s Wachsfigurenkabinett, Soho Jazz-Festival, Cambden Lock Market, Einkaufsbummel auf der Oxford Street und Live Concert in Londons legendärem Jazz-Club “Ronnie Scotts”.
    Definitiv nicht mehr ganz aktuell, dafür umso interessanter für London-Kenner und Nostalgiker.

     

    TV-, Film-, DVD- und Internetrechte vorhanden.

  • Südwesten USA – 60 min.

    Von der rauhen Felsküste des Pazifiks über weitflächige Wüstengebiete und den Nationalparks reicht die Palette an Naturereignissen im Südwesten der USA. Das Leben in Kalifornien, Utah, Nevada und Arizona wird bestimmt vom “easy way of living” und der Wild-West-Stimmung der ehemaligen Goldgräberstaaten. Pulsierendes Zentrum ist Los Angeles mit der Traumfabrik Hollywood. Entlang des Joshua Tree Monuments und der Majave Wüste führt der Weg zum Grand Canyon. Am südlichen Rand von Utah liegen die beiden unbekannten Nationalparks Zion und Bryce Canyon. Die Wüstenstadt Las Vegas und das Death Valley liegen auf dem Weg zum Yosemite Nationalpark, der einen Spitzenplatz unter den amerikanischen Nationalparks hält. San Francisco und das Nappa Valley vermitteln unter der Sonne Kaliforniens einen Flair von Europa. Über Monterey und Carmel führt der legendäre Highway No. 1 entlang der faszinierenden Küste von Big Sur nach Santa Barbara. Zurückgekehrt zum Ausgangspunkt wird der “easy way of living” am besten beim Beach-Leben und den verschiedenen Straßenfesten von L.A. deutlich.
    Nicht mehr wirklich aktuell, dafür umso interessanter für Nostalgiker.
    TV-, Film-, DVD- und Internetrechte vorhanden.

  • New York – New York – 60 min.

    Ganz vorne auf der Hit-Liste der faszinierendsten Städte der Welt steht der Big Apple – New York. Dabei verstellen oft die Wolkenkratzer von Manhattan den Blick auf die eigentliche Vielfalt dieser Metropole. New York – das ist Little Italy, das Zentrum der Italo-Amerikaner; Astoria, nach Athen die zweitgrößte griechische Ansiedlung sowie Harlem und Brooklyn, die Zentren der Schwarzen. New York – das ist weiter Kunst in Museen und auf der Straße. Architektur wie das Empire State Building, Flat Iron Building, World Trade Center, Chrysler Building, RCA Building, Battery Park City und Pan Am Building …

     

    Streetlife-Impressionen: Broadway, Greenwich Village, Fifth Avenue, Wall Street, Skate Boarding, Rap in Nightclubs, Jazz auf der Straße. Freizeit in Northport, am Brighton- und Lido-Beach sowie in Orange Country. New York – das ist eine Stadt und gleichzeitig ein Lebensgefühl.
    Nicht mehr aktuell, dafür umso interessanter für Nostalgiker.

     

    TV-, Film-, DVD- und Internetrechte vorhanden.